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Hallo Herr Nadoll,
hier einige Antworten auf Ihre Fragen: Die Adresse unseres Pekins Lieferanten lautet:
Zylku Marine Motoren Dieselstrasse 10 Tel.: 06431 9103 0
Ansprechpartner ist Herr Rudolf Samfaß
Für die Isolation der verwende ich PU Schaum. Es ist der gleiche Schaum, mit dem wir den Rumpf isoliert haben. Informationen über die Spezifikation finden in meiner letzten Antwort.
Wir haben uns für ein Teakdeck aus optischen- und Sicherheitsgründen (rutschfest auch bei Nässe) entschieden. Der Aufwand für die Verlegung ist allerdings ungleich höher.
Das Thema Elektrolyse würde ein ganzes Buch füllen und daher pauschal schwer zu beantworten. Aber wenn Sie eine spezielle Frage haben, will ich Ihnen gerne weiterhelfen.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Hanspeter,
ich freue mich sehr über die inzwischen große Verbreitung unser Homepage. Wir erhalten viele Zuschriften von Gleichgesinnten, die alle den gleichen Traum verwirklichen wollen: Blauwassersegeln. Toll, das Deine Tochter diesen Traum auch in die Wirklichkeit umgesetzt hat. Ich werde mir ihre Hompage ansehen.
Wenn nichts dazwischen kommt, werden wir im Mai dieses Jahres ebenfalls starten.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Nadoll,
vielen Dank für Ihr Interesse.
Sie haben richtig gesehen, wir haben die Isolierung geschäumt. Zuvor hatte ich mich auf den Messen umgesehen und Preisvergleiche durchgeführt. Der Preisunterschied zwischen Schaumplatten und PU Schaum war minimal. Da wir einen Rundspanter haben, entschied ich mich aus praktischen Gründen für das Ausschäumen. Bei einem Multiknickspanter, wie in Ihrem Fall, kann es einfacher sein mit fertigen Platten zu arbeiten. Das ist natürlich abhängig von der Anzahl der Spanten und Stringer.
Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass speziell an den Spanten keine Kältebrücken entstehen. Die daraus resultierende, permanente Feuchtigkeit durch Unterschreiten des Taupunktes führt über die Zeit zu Schimmel. Neben der direkten UV Bestrahlung hat die Feuchtigkeit negative Auswirkung auf die Haltbarkeit der Isolierung. Genaue Daten über den Wärmedurchgang kann ich Ihnen nicht bieten. Ich nutze den Schaum auch für die Isolierung der Kühlbox. Mit gutem Resultat. Ich verwende PUR Füllschaum 3555 von Brillux. Art. Nr. 3555. Und die Montagepistole Art. Nr. 3556
Dieses System hat den Vorteil, dass man die Dosen auch in gebrauchtem Zustand dauerhaft verschließen kann.
So, ich wünsche Ihnen bei dem Bau Ihrer Norman viel Spaß und Erfolg.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Proband,
vielen Dank für Ihre Zeilen. Sie haben völlig recht, es ist ein Problem einen umfangreichen Selbstbau nach Feierabend durchzuführen. Es sei denn, Sie planen 8 bis 10 Jahre Bauzeit ein.
Für die Fertigstellung unseres Schiffes habe ich etwa 5000 Stunden eingeplant. Ich habe meinen Beruf aufgegeben und beschäftige mich ausschließlich mit dem Ausbau des Schiffes. Der hohe Zeitanteil hängt natürlich auch mit der Fertigungstiefe zusammen. Und schon sind wir bei den Kosten. Nur wenn sie keine Fertigprodukte erwerben können Sie signifikant Geld sparen. Ein Teufelskreis. In unserem Fall hieß das konkret, dass nur das Kasko von der Werft gefertigt wurde. Alle Ausrüstungsgegenstände wurden selbst, zum Teil im Großhandel eingekauft. Durch die Größe unseres Projektes konnten wir gut verhandeln. Für die Fertigung des Interieurs habe ich viel in einen professionellen Gerätepark investiert. Nur so, denke ich kann man bei vernünftiger Qualität wirtschaftlich arbeiten.Und noch etwas wesendliches gehört dazu: Motivation. Sie müssen unbedingt Spaß an der Erstellung Ihres Schiffes und nicht nur die Fertigstellung vor Augen haben. Wenn Sie diese Voraussetzungen auch haben, ist ein Selbstbau eine geniale Sache. Welche Schiffsgröße haben Sie geplant? Das ist für die Kalkulation der Kosten nicht unerheblich. Im Groben können Sie von folgender Planung ausgehen: Schauen Sie sich auf den Messen Boote Ihrer Wahl an. Sie stellen ja schnell fest, zu welchen Preisen Ihrer Traumyacht zu erwerben ist. Ein Beispiel: Eine Bavaria 38 erhalten Sie für ca. 110 000,-€ Für eine Hallberg Rassy, Najad etc. bezahlen Sie mehr als das Doppelte. Nehmen Sie den Preis und veranschlagen Sie ein Einsparungspotential von 60% bis 70%. Die realistische Höhe der Ersparnis ist abhängig von Ihrer Konseqünz bei der Umsetzung Ihres Projektes. So, ich hoffe ich konnte Ihnen ein bißchen weiterhelfen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Ausdauer bei der Umsetzung Ihrer Pläne.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Bommel, Gratulation zu Ihrer Homepage. Ich glaube nur wenn man so ein Schiff selbst baut, kann man ermessen was für eine großartige Aufgabe das ist. Kompliment. Sind Sie denn schon mit dem Innenausbau angefangen? Das letzte Bild auf Ihrer Page ist vom Sommer 2003. Nun zu Ihrer Frage. Die Antwort habe ich auf Ihrer Seite 3 gefunden. Wir wollen möglichst viel Schiff für wenig Geld. Uns geht es genauso. Die Leisten, die ich gewählt habe kann man fertig kaufen. Für ca. € 6,- pro Meter. Dann hätte ich sie noch lackieren müssen. Das war mir einfach zu teuer. Buche habe ich gewählt, weil das Holz sich sehr gut bearbeiten lässt. Es muß vor der Lackierung nicht geschliffen werden. Die Fertigung war daher nicht sehr aufwändig. Ich wünsche Ihnen bei Ihrem Projekt noch viel Spaß und Erfolg. Viele Grüße Jürgen Schier
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Hallo Herr Drews,
ich freue mich, dass Sie großen Gefallen an unserer Dokumentation haben.
Ich habe eine Ausbildung in der Telekommunikation absolviert. Bestandteil in dieser Ausbildung war auch die von mir damals verfluchte Metallverarbeitung. (6 Monate) Aber sie war der Grundstein für den Umgang mit Werkstoffen.
Mehr durch Zufall war unser erstes Schiff, eine Bianca 28 ein Ausbauschiff. Die Werft lieferte das Material, einschließlich Interieur und ich die Arbeitsleistung. Das Ergebnis war Erfolg versprechend. Unser zweites Schiff eine Faurby 36 war schon etwas aufwändiger. Die Erfahrung aus diesen beiden Schiffen hat mich veranlasst, mich an einen kompletten Selbstbau zu trauen.
Präzises und wirtschaftliches Fertigen setzt professionelles Werkzeug voraus. Also habe ich zuerst in Maschinen (Sägetisch, Dickenhobel, Fräse etc.) investiert.
Viele Dinge wie Türen, Luken, und Leisten werden in Serie gefertigt. Idealerweise fertigt man sie vor. Der komplette Ausbau ist sehr zeitaufwendig, so dass man sonst leicht die Lust verliert. Daher sollten die Serienanfertigungen schon erledigt sein. Viele Eigenbauten scheitern daran, dass der Zeitaufwand unterschätzt wird.
Ich war angenehm überrascht, wie präzise die Maße auf der Werft eingehalten wurden. Das schließt nicht aus, das auch viel Mist gebaut wird. Welche Probleme auftraten, habe ich in unserer Site beschrieben. Sie ließen sich aber alle beheben.
Ich freue mich über ihre „Schwangerschaft“, wenn Sie Talent und vor allem Ausdauer besitzen sollten Sie viel Spaß an Ihrer Idee haben.
Ich habe ihn immer noch.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Zölitz,
ich freue mich, dass Ihnen unsere Internetseite gefällt.
Die Kosten eines Kaskos setzten sich aus vielen Faktoren zusammen. Zunächst aus dem Material. Seewasserfestes Aluminium kostet netto etwa € 5,- pro Kilo. Unabhängig ob als Platte, Träger oder Stangenware.
Entscheidend ist der Arbeitsaufwand, der für die Verarbeitung des Aluminiums benötigt wird. Ein Knickspanter ist günstiger als ein in Rundspant gefertigtes Kasko.
Ist der Rumpf mit Qürspanten gefertigt, ist der Aufwand wieder größer als bei Längsspanten. Die Anzahl der Detaillösungen wie Schwert, Ruder, Wulst für Bugschraube, Tanks, einwandig oder doppelwandig etc.beinflusst den Preis nicht unerheblich.
Die Liste lässt sich fast Unbegrenzt fortsetzen. Der daraus resultierende Arbeitsaufwand beläuft sich auf etwa 1500 bis 3000 Stunden. Die Handwerkerstunde können Sie heute mit € 40,- bis € 50,- ansetzen.
Hinzuzurechnen ist der Aufwand für den Konstrukteur. Der ist mit den Kosten eines Architekten für ein Einfamilienhaus gleich zu setzen. Sie sehen, die Bandbreite für die Gesamtkosten ist nicht gerade gering.
Die Nennung eines Preises ist daher nicht sinnvoll, wenn die vorgenannten Umstände nicht berücksichtet werden.
Ich hoffe trotzdem, dass Sie die für sie interessanten Informationen für eine eigene Kalkulation nutzen können.
Viele Grüße
Jürgen Schier
Hallo Herr Schier,
vielen Dank für Ihre Antwort. Damit habe ich schon mal wieder ein paar mehr Anhaltspunkte auf dem Weg zum eigenen Schiff. Vielleicht ergibt das mal eine ähnlich gehaltvolle Homepage.
Vielen Dank noch mal für die Informationen.
Freundliche Grüße
Andreas Zölitz
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Hallo Herr Opitz,
ich stand ursprünglich vor der gleichen Frage. Ich hatte mich auf der Hanseboot bei bei Kunststofflieferanten umgesehen. Mit dem Ergebnis, das es eine Fraktion für Platten und eine für Schaum gab. Preislich gab es kaum Unterschiede. Ich habe mich aus praktischen Gründen für den Schaum entschieden. Wir hatten bei unserem Schiff einen Spantenabstand von 40 cm. ( siehe auch: http://www.Blueyachting.de/Der_Bau/August/august.html ) Dazu kommen Längststringer, auch etwa alle 40 cm. Sie können sich vorstellen was das für eine Schnippelei ist, wenn man Platten verwendet. Anders sieht es aus, wenn sie einen Knickspanter mit großen, ebenen Flächen haben. Wichtig ist, dass Sie geschlossenporiges Material verwenden damit sich keine Feuchtigkeit sammelt. Achten Sie bitte auch darauf, dass Sie keine Kältebrücken einbauen, an denen später der Taupunkt unterschritten wird. Wie ich den Schaum aufgetragen habe, können Sie auf der vorgenannten Seite nachlesen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrem Projekt.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Sautter,
entscheidend für die Höhe der Kosten ist der Umfang Ihrer tatsächlichen Eigenleistung. Nehmen wir Ihre Reinke. Etwa 20 % der Kosten Ihres Kaskos müssen Sie für das Aluminium veranschlagen. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Form das Aluminium geliefert wird. Es zählt nur das Gewicht. Die Werft kalkuliert ihren Arbeitsaufwand anhand des Stundenlohns. Bis auf die Ausrüstung, Beschläge, Maschine und Rigg, liegt bei den Aufwendungen mit Dienstleistungen das Einsparpotential bei ca. 80 %. Aber Vorsicht, das heißt für eine 15 m Yacht, daß Sie mit etwa 5000 bis 6000 Stunden rechnen müssen. Das sind, wenn sie das Schiff nebenbei fertigstellen wollen mal eben 250 Wochenenden! Für mich, Grund genug den Bau unseres Schiffes in Vollzeit durchzuführen. Wenn Sie Spaß an der Herstellung des Schiffes haben (das sollten Sie unbedingt ) dann lassen sich realistisch über alles 70 % einsparen. Schauen Sie sich Schiffe in Ihrer Größe bei mittlerer Preislage an, dann wissen Sie etwa was auf Sie zu kommt. Also dann viel Spaß bei Ihrer Planung.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Gegenfurter,
herzlichen Glückwunsch! Sie haben die Lösung gefunden. Der richtige Name lautet VELA. Ihr intensives Studium hat sich gelohnt. Wir Segeln zusammen im Sommer 2004, sobald das Schiff fertig ist ab Lemmer wohin der Wind uns trägt. Alles weitere erfahren Sie per E-Mail.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Gegenfurter,
wir haben herzhaft gelacht. Visa und Vino haben uns gut gefallen. Sind in der Tat aber keine Treffer. Alle anderen Versuche übrigens auch. Kompliment an Ihre Kreativität. Vielleicht kappt es ja noch. Ihre Schlüsse waren goldrichtig. Wenn Sie noch mehr Einzelheiten über unser Projekt erfahren möchten, freue ich mich auf Ihre Fragen.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Gegenfurter,
zuerst zu Ihrem Tipp: Beinahe ein Treffer, aber leider nur beinahe. Versuchen Sie es weiter. Zu Ihren Fragen: Wie finanziert mann so etwas? Unser erstes Schiff, eine Bianca 28 , bauten wir 1979 selbst aus. Es war der spätere Grundstock für unser nächstes Schiff, eine Faurby 36. Auch diese Yacht haben wir in der Werft in Dänemark selbst ausgebaut. Die Faurby haben wir 1998 verkauft. Durch die Eigenleistung konnten wir die Schiffe später immer ohne Verlust weiter veräußern. Wenn man berücksichtigt, dass wir fast alle Dienstleistungen konseqünt selbst durchgeführt haben lassen sich 60% oder 70% der Kosten realistisch einsparen. Voraussetzung ist, dass kein “Bastelboot” entsteht, sondern ein Produkt, welches sich später mindestens zum Einstandspreis verkaufen lässt. Schon bei unserem ersten Schiff habe ich festgestellt, dass ich wohl handwerkliches Geschick besitze und das Ziel nicht nur die Fertigstellung eines Bootes ist, sondern die Arbeit auch Spaß macht. Mit dieser Erfahrung und dem Wunsch nach einem neuen Schiff, (der Gebrauchtbootmarkt gab nichts entsprechendes her, zumindestens nichts bezahlbares) sind wir in dieses Projekt gestartet. Es macht uns nach wie vor sehr viel Spaß, aber es ist auch mit Entbehrungen gespickt. Für uns ist es wichtig, diese Aufgabe gemeinsam (mit meiner Frau) durchführen zu wollen, um unser Ziel 2004 zu erreichend.
Viele Grüße
Jürgen Schier
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Hallo Herr Ringswandel,
netter Versuch, Sie sind ganz dicht dran. Also nicht aufgeben!
Jürgen Schier
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Hallo Herr Ringsgwandl,
vielen Dank für die aufmunternden Worte. Unser Schiffsnahme ist nicht wie vermutet Blü. Also bitte weiter raten. Es ist also noch alles offen.
Viele Grüße Jürgen Schier
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Hallo Herr Breuer,
vielen Dank für Ihre Mail.
Zu Ihrer Frage, denke ich, dass es möglich ist mit PU- Platten zu arbeiten. Zwei Voraussetznungen sollten unbedingt erfüllt sein: 1. Der PU- Schaum muß geschlossenporig sein. Er darf keine Feuchtigkeit aufnehmen. 2. Die Zwischenräume müssen gut abgedichtet sein. Sie müssen sicherstellen, dass kein Kondensat zwischen Außenwand und Isolation gelangen kann.
Dann sollte es keine Probleme geben.
Zu Ihren Edelstahlrohren, zur Zeit habe ich keinen Bedarf , aber wer weiß schon was die Zukunft bringt. Können Sir mir genauere Angaben machen? Qualität V2A, V4A, Rohrdurchmesser, Wandstärke und Lagerort. Vielleicht ergibt sich ja noch was.
Viele Grüße Jürgen Schier
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Hallo Herr Bichsel,
ich freue mich über Ihre E-Mail und Ihren Wunsch Kontakt aufzunehmen. Gerne gebe ich Ihnen Auskunft über Fragen, die in der Webpage nicht erwähnt sind.
Viele Grüße Jürgen Schier
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Hallo Herr Priebe,
bei meinen Recherchen bei verschiedenen Konstrukteuren habe ich festgestellt, dass unsere Änderungswünsche mit Ca 30 % Aufpreis kalkuliert wurden. ( Van de Stadt) Nach meinen Erfahrungen geht es nicht ohne die persönliche Anpassung an die eigenen Vorstellungen. Das war für mich einer der Gründe mich für Koopmans zu entscheiden. Wir haben als Grundkonstruktion einen Entwurf (414) ausgewählt. Koopmans hat nach unseren Vorstellungen die Konstruktion 414 abgewandelt. Ich glaube das machen alle so. Wir haben dann noch den Umfang der Pläne festgelegt. (Construction-Plan; Interieur Längs und div. Qürschnitte; Sailplan; Deckslayout). Zusätzlich hat Koopmans die Cutting Files erstellt. Danach schneidet der Alu-Lieferant das Material.
Zur Frage der Kaskopreise:
Ich habe diverse Angebote aus Deutschland und den Niederlanden verglichen. Die Verhandlungen zogen sich über ein Jahr hin. Die Werften waren zu Zugeständnissen bereit. Wir haben sie gegeneinander ausgespielt und knallhart verhandelt. Es hat sich gelohnt.
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihrem Projekt.
Viele Grüße Jürgen Schier
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Hallo Herr Erismann,
als Isolation habe ich PUR Füllschaum der Firma Brillux verwendet. ( www.Brillux.de). Um sicher zu sein, dass der Schaum kein Wasser aufnimmt, habe ich eine Probe über 3 Monate in einer Tonne unter Wasser getestet. Mit dem Ergebnis war ich zufrieden. Eine Dose hat einen Inhalt von 750 ml und ergibt ausgehärtet ein Volumen von ca. 45 Liter. Wird der Schaum nach dem Auftragen angefeuchtet, erhöht sich das Volumen um weitere 40%. Die Dose kostet im Handel ca. 10€ / Stück. Diese Dosen werden mit einer Pistole verwendet. Das hat den Vorteil, dass sie auch angebrochen Zustand weiter genutzt werden können. Viel Spaß bei der Verarbeitung.
Viele Grüße Jürgen Schier
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